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Breaking Ripple News: Ripple und Avalanche arbeiten am digitalen Pfund

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Von Mister Coinlover-Oktober 14, 2021

Ripple (XRP) will in Sachen Stablecoins mitmischen und zwar ganz weit oben. Diese Ambition wird durch die neue Partnerschaft unterstrichen.

Ripple will den Fortschritt der CBDC beschleunigen, die an das Britische Pfund gekoppelt sein wird. In anderen Worten arbeitet das Startup mit daran, die digitale Zentralbankwährung von England zu entwerfen.

Im Zuge dieses Vorhabens ist Ripple der in Großbritannien ansässigen gemeinnützigen Digital Pound Foundation als Gründungsmitglied beigetreten.

Susan Friedman, Head of Policy bei Ripple, wird das Unternehmen bei der Digital Pound Foundation vertreten. Sie betonte die Bedeutung dieser Partnerschaft für die Entwicklung des globalen Finanzsystems:

Wir freuen uns, in Zusammenarbeit mit der Digital Pound Foundation das Design und die Implementierung eines digitalen Pfunds zu unterstützen, um das Ziel Großbritanniens, ein inklusiveres und nachhaltigeres Finanzsystem aufzubauen, voranzutreiben.

Ripple fügt hinzu, dass Experimente mit GBP-basierten CBDCs dem Vereinigten Königreich helfen werden, seinen Platz in der globalen Finanzlandschaft der Web3-Ära zu sichern.


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Was genau ist die Digital Pound Foundation?

Die Digital Pound Foundation hat erst heute ihre Gründung bekannt gegeben. Ihr Ziel ist es, “die Einführung eines gut durchdachten digitalen Pfunds und eines digitalen Geld-Ökosystems” zu unterstützen. Zu den Mitgliedsunternehmen gehören neben Ripple auch noch Accenture, Avalanche, Billon Group, CGI Group, Electroneum und Quant.

In der offiziellen Ankündigung der Stiftung heißt es:

Die Stiftung wird sich auf das Fachwissen und die praktische Erfahrung ihrer Mitglieder stützen, um Forschung, Lobbyarbeit, praktische Sondierungsprojekte und die Zusammenarbeit mehrerer Interessengruppen bei der Konzeption, Entwicklung, Umsetzung und Einführung eines digitalen Pfunds als Mittel zur Sicherung des Platzes Großbritanniens in der entstehenden globalen digitalen Landschaft durchzuführen.

Die Bank von England hat bereits zwei Arbeitsgruppen von Dritten eingesetzt, die der Zentralbank bei der Ausgabe eines CBDC helfen sollen. Zu den Mitgliedern des sogenannten Engagement Forums und des Technologieforums gehören unter anderem PayPal, Monzo, Starling, Checkout.com, ConsenSys, R3, Visa und Mastercard.

Obwohl sich die Zentralbank bereits mit Crypto-affinen und Crypto-nahen Unternehmen berät, hebt sich die Digital Pound Foundation durch ihre Unabhängigkeit von den bestehenden Gruppen ab. Auf der Seite des Gremiums heißt es dazu:

Obwohl die Bank von England vor kurzem ihre CBDC-Engagement- und Technologieforen eingerichtet hat, ist die Stiftung der Ansicht, dass ein unabhängiges, bankexternes Forum, das eine Vielzahl von Fachleuten aus den Bereichen Technologie, Politik, Finanzdienstleistungen und anderen Disziplinen zusammenbringt, ein wichtiger Teil des Entwurfs- und Umsetzungsprozesses ist.


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Ripple, XRP

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Schießt sich Ripple mit dieser Partnerschaft nicht ins eigene Bein?

Manch einer könnte Zweifel an den Bemühungen von Ripple hegen, eine digitale Zentralbankwährung zu unterstützen. Schließlich promotet Ripple XRP als den Banken-Coin, dessen Stärke die günstige und schnelle Übertragung von Geld über die Staatsgrenzen hinaus erlaubt. Doch könnte eine digitale Zentralbankwährung nicht genau das auch bewerkstelligen?

Ripple sieht das offenkundig nicht als ein Problem an. In einem Interview mit der japanischen Kryptobörse FXcoin im August diesen Jahres sagte Emi Yoshikawa, Senior Director of Global Operations bei Ripple, dass XRP nicht mit anderen Kryptowährungen, ob zentralisiert oder dezentralisiert, konkurriert. Vielmehr schaffen sie Synergien für die Zukunft.

Die Rolle von XRP ist nicht, mit Stablecoins oder CBDCs zu konkurrieren.

Der XRP Coin ist laut der Ripple Top-Managerin Yoshikawa also nicht als Konkurrent für diese digitalen Assets gedacht. Laut ihr sei es genau umgekehrt. XRP ist in diesem Fall komplementär. Ripple hegt nämlich nicht die Ambition, Banken und zentralisierte Finanzinstitute aus der Landschaft verschwinden zu lassen.

Yoshikawa glaubt, dass Stablecoins, CBDC und XRP in Synergie arbeiten und die aktuellen Liquiditätsprobleme lösen werden. Dabei sieht Ripple XRP vorrangig als die zukünftige Brückenwährung zwischen einer Vielzahl an digitalen Werten.

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