Titelkampf zwischen UniSwap und SushiSwap

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UniSwap vs. SushiSwap im Titelkampf um die führende dezentrale Börse

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Von Mister Coinlover-Februar 3, 2021

Wenn wir über dezentrale Börsen (DEX) sprechen, dann kommen wir nicht um die Namen SushiSwap und UniSwap herum. Beide Protokolle sind sich sehr ähnlich und konkurrieren miteinander.

Die Ähnlichkeit ist auch kein Zufall, schließlich ist SushiSwap eine Fork, also Kopie von UniSwap. Doch was als einfache Copy Cat anfing, hat sich zu einem ernstzunehmenden Herausforderer entwickelt.

Bereits im September 2020 haben wir darüber geschrieben, wie japanische Feinkost zum UniSwap Killer werden könnte. In Anschluss daran pendelte der Preis der protokolleigenen Kryptowährung SUSHI nach dem Abflachen des anfängliches Hypes bei gerade mal 1,50$ herum. Mittlerweile peilt der SUSHI Kurs aber die 15$-Marke an und besitzt aktuell eine Marktkapitalisierung von knapp 1,8 Milliarden US-Dollar. Damit ist eines klar: SushiSwap ist gekommen, um zu bleiben.

Grund genug die beiden Kontrahenten im Kampf um den Titel der führenden DEX gegenüberzustellen.

So viel sei an dieser Stelle bereits verraten: Es wird auf jeden Fall spannend und das Ergebnis könnte den ein oder anderen stark überraschen.

SushiSwap vs. UniSwap: Der Startschuss für den Titelkampf

Während sie als identische Produkte begannen, haben sich die beiden Protokolle in den letzten Monaten in zwei recht unterschiedliche Produkte verwandelt. SushiSwap hat ständig neue Funktionen veröffentlicht. Dabei ist die Kern-Community von SushiSwap sehr gut darin diese Fortschritte mit der Außenwelt zu kommunizieren, während die Kernentwickler von UniSwap hinter verschlossenen Türen an V3 arbeiten und niemand so genau weiß, was mit diesem großen Update erwartet werden darf. Die Erwartungen sind aber hoch und der Druck steigt, angesichts eines zunehmend stärker werdenden Konkurrenten in Form von SushiSwap.

Das Ziel dieses Artikels ist es, in prominente On-Chain-Metriken einzutauchen, um zu vergleichen, wie diese beiden Protokolle gegeneinander abschneiden, während sie weiterhin um die Dominanz in ihrer Nische kämpfen.

Legen wir also los.

Runde 1: Handelsvolumen

Natürlich ist eine der grundlegendsten Metriken bei der Messung des Erfolgs einer dezentralen Börse das Volumen. Schließlich besteht der Kernzweck einer dezentralen Börse darin, den Token-Tausch zwischen den Teilnehmern zu erleichtern.

In Bezug auf das Volumen hat UniSwap die Nase nach wie vor klar vorne, allerdings weist SushiSwap mittlerweile Zahlen auf, die schwer zu ignorieren sind.

In den letzten drei Wochen hat UniSwap im Durchschnitt ein tägliches Volumen zwischen 700 Millionen und 1 Milliarde US-Dollar aufgewiesen. Zur gleichen Zeit wies SushiSwap ein durchschnittliches tägliches Volumen von 300 bis 600 Millionen Dollar auf.

tägliches Volumen auf UniSwap und SushiSwap

Abb.1: Tägliche Volumenverarbeitung bei UniSwap und SushiSwap. Quelle: Dune Analytics.

UniSwap verarbeitet damit in der Regel nach wie vor doppelt so viel Volumen wie sein Herausforderer, allerdings zeigt uns die monatliche Entwicklung, dass SushiSwap auf die Überholspur gewechselt hat.

monatliches Volumen auf UniSwap und SushiSwap

Abb.2: Monatliche Volumenverarbeitung bei UniSwap und SushiSwap. Quelle: Dune Analytics.

Noch deutlicher wird die Aufholjagd, wenn wir darstellen, wie viel Prozent des UniSwap Volumens auf SushiSwap erreicht wurde.

Vor einem Monat noch verarbeitete SushiSwap im Durchschnitt 25% des wöchentlichen Volumens von UniSwap. Mittlerweile verarbeitet das Protokoll im Durchschnitt 48% des Volumens des Titelverteidigers.

Balkendiagramm, das den prozentualen Anteil von dem SushiSwap Volumen im Vergleich zu UniSwap zeigt

Abb.3: So viel Prozent des wöchentlichen Volumens auf UniSwap wurde von SushiSwap erreicht. Quelle: Dune Analytics, Bankless

Einen so eindeutiger Trend sollte nicht ignoriert werden und ist mit Sicherheit auch den Kernentwicklern bei UniSwap bekannt. Dies erhöht den Druck auf den Titelverteidiger, denn sollte es SushiSwap gelingen, weiterhin das Volumen von Uniswap in seinem durchschnittlichen Tempo von ~2% pro Woche aufzuholen, würde es bis zum Jahresende die Nummer 1 der DEX werden.

Das UniSwap seinen Titel aber so leicht abgeben wird, ist zweifelhaft. Dementsprechend ist hier das letzte Wort noch nicht gesprochen und aktuell hat der Titelverteidiger in Sachen Volumen klar die Nase vorn.

🏆 Gewinner der Runde 1: UniSwap

Runde 2: Gesamtliquidität

Liquidity is king, wie man so schön sagt. Der Spruch kommt auch nicht von ungefähr, daher ist die nächste wichtige fundamentale Metrik, die wir uns anschauen, der Gesamtwert an Assets, die auf den Protokollen gestakt werden. Dies entspricht der Gesamtmenge an Liquidität, welche die Nutzer den Plattformen zur Verfügung stellen.

SushiSwap erlangte seine Bekanntheit durch seinen damals neuartigen Vampir-Angriff. Ein Begriff, der negativ behaftet war und dementsprechend den Ruf des Protokolls in seinen frühen Tagen schadete. Schließlich griff es damit den Liebling der DeFi-Szene direkt und offen an. Doch auch wenn es dem einen oder anderen sauer aufstieß, der Angriff funktionierte. Zumindest für kurze Zeit, sodass es während seiner Hype-Phase SushiSwap gelang, den Titelverteidiger in Sachen Liquidität sogar zu übertreffen.

Dieser Flip gelang, indem die Nutzer im Austausch für die Bereitstellung von Liquidität mit dem SUSHI-Token belohnt wurden. Denn den SUSHI-Token gibt es bereits länger als den UNI-Token. Durch diesen zusätzlichen Anreiz zeigte der Herausforderer, dass keine Vorherrschaft in Stein gemeißelt ist.

Aber Uniswap schlug zurück.

Innerhalb weniger Wochen nach dem SushiSwap-Start und dem umfassenden Vampir-Angriff knickte UniSwap schließlich ein und brachte ebenfalls seinen eigenen Token heraus. Aber das war noch nicht alles. UniSwap ging noch einen Schritt weiter. Sie belohnten rückwirkend frühe Nutzer ihres Protokolls mit 15% des Token-Angebots und schaffte damit einen neuen Trend der rückwirkenden Airdrops.

Lies auch: 9 verheißungsvolle DeFi-Projekte, die einen zukünftigen Airdrop haben könnten

Infolge des Token-Launches von Uniswap wendete sich das Blatt sofort erneut. Nachdem SushiSwap im August eine beträchtliche Menge an Liquidität aufgesaugt hatte, strömten LPs zurück zu UniSwap, um neu geprägte UNI-Token aus der anfänglichen Liquiditäts-Mining-Zuteilung in die Hände zu bekommen.

Mittlerweile, Monate später, haben sich die Dinge beruhigt. Beide Protokolle weisen mehrere Milliarden Dollar an Liquidität auf. Es gibt allerdings einen entscheidenden Unterschied. Nachdem die zusätzlichen Liquiditätsanreize auf UniSwap im November 2020 ein Ende nahmen, um den Token nicht weiter zu inflationieren, wurde ein Großteil der Liquidität wieder umgeschichtet. Denn SushiSwap belohnt seine LPs weiterhin mit seinem nativen Token SUSHI.

Verlauf der gesamten Liquidität auf UniSwap und SushiSwap

Abb.4: Liquidität auf UniSwap und SushiSwap. Quelle: Token Terminal, Banales

Zu beachten ist hier, dass, während die Liquidität von Uniswap nicht direkt durch UNI-Token gefördert wird, viele Projekte Uniswap als ihren primären Handelsplatz nutzen und ihre eigene Community dazu anregen, Liquidität für ihre jeweiligen Uniswap-Pools bereitzustellen.

Doch dieser Trend scheint sich ebenfalls immer mehr zu wandeln.

Auch wenn UniSwap nach wie vor die erste Anlaufstelle bleibt, werden immer mehr Projekte beobachtet, die gleichzeitig auch Anreize dafür bieten, Liquidität auf SushiSwap bereitzustellen. Manche, wie das Ökosystem rundum Yearn Finance, ziehen den Herausforderer sogar vor. Dieser Umstand alleine unterstreicht bereits, dass SushiSwap im Ökosystem zu einer wichtigen Komponente geworden ist, die sich auch von der Projektseite nicht mehr ignorieren lässt.

Unabhängig davon ist die höhere Liquidität trotz des Fehlens von zusätzlichen Anreizen ein starker Indikator für das Produkt und seine Stellung im Markt. UniSwap ist weiterhin die führende Handelsplattform für Händler und Token-Projekte. Allerdings überschritt SushiSwap Ende Januar die 2 Milliarden US-Dollar-Marke, was das gesunde Wachstum des Herausforderers zusätzlich unterstreicht.

Auf SushiSwap hinterlegtes Vermögen

Abb.5: Liquidität auf SushiSwap. Quelle: Token Terminal

UniSwap weist aber auch hier mit aktuelle 3,15 Milliarden US-Dollar die höhere Liquidität auf und gewinnt damit auch Runde 2 des Titelkampfes.

🏆 Gewinner der Runde 2: UniSwap

Runde 3: Einnahmen

Da beide Protokolle in Bezug auf Volumen und Liquidität eng miteinander konkurrieren, wird der Umsatz zu einer weiteren wichtigen Metrik, die es zu betrachten gilt. Der Umsatz ergibt sich aus den Cashflows, die LPs aus den Handelsgebühren erhalten. Bemerkenswert ist, dass beide Protokolle eine 0,3% Handelsgebühr auf alle Token-Swaps erheben.

Aufgrund der zwei vorigen Metriken ist das Ergebnis in diesem Vergleich nicht überraschend. UniSwap ist nicht nur gegenüber SushiSwap, sondern im gesamtem DeFi-Bereich der absolute Vorreiter. Das Protokoll ist eine regelrechte Cashflow generierende Maschine. Im Januar 2021 hat UniSwap im Durchschnitt über 2,3 Millionen US-Dollar an Gebühren für LPs eingenommen. Und das pro Tag! Das ist wesentlich mehr als alles andere in diesem Sektor.

Wer der nächstbeste Performer im DeFi-Bereich ist?

Jep, du hast es wahrscheinlich bereits erraten. Es ist SushiSwap.

Der Herausforderer verbucht zwar „nur“ die Hälfte des täglichen Umsatzes von UniSwap, erzielt aber mit 1,2 Millionen US-Dollar an täglichen Gebühren immer noch durchschnittlich siebenstellige Einnahmen für Liquiditätsanbieter. So schlecht ist das nicht. Mehr noch, denn ähnlich wie beim Volumen zeichnet sich auch hier ein klarer Trend ab. SushiSwap ist auf dem Vormarsch.

generierte Umsätze für LPs auf UniSwap und SushiSwap

Abb.6: Generierte Umsätze für Liquiditätsanbieter im Vergleich. Quelle: Token Terminal, Bankless

Damit hat UniSwap zwar auch in Runde 3 noch die Nase vorn, aber die Betonung liegt auf „noch“. Denn der Herausforderer holt auf und das mit einem wahnsinnigen Tempo.

🏆 Gewinner der Runde 3: UniSwap

Runde 4: Preis zu Umsatz (P/S)

Das Preis-Umsatz-Verhältnis (P/S abgekürzt, da es im Englischen Price/Sales ist) wird zu einer gängigen Bewertungsmetrik für DeFi-Protokolle.

Das P/S-Verhältnis vergleicht die Marktkapitalisierung eines Tokens mit den Einnahmen des Protokolls. Das bedeutet, dass es ein Indikator dafür ist, wie der Markt das Protokoll im Verhältnis zur Höhe der Gebühren, die es generiert, bewertet.

Ein Token mit einem niedrigeren P/S-Verhältnis ist vereinfacht gesagt, also fairer bewertet, als ein ähnliches Protokoll der gleichen Nische mit einem höheren P/S. Allerdings ist das nicht zwingend richtig. Es könnte auch sein, dass der Markt dem Protokoll mit dem geringeren P/S-Verhältnis zukünftig eine geringere Wachstumserwartungen zuspricht. Schließlich werden zukünftige Erwartungen in einem effizienten Markt im aktuellen Kurs mit eingepreist. Dennoch ist es ein hilfreicher Indikator, der mit einer näheren Analyse, wie wir sie hier aktuell durchführen, ein mächtiges Werkzeug für Investitionsentscheidungen sein kann.

UniSwap besitzt derzeit ein P/S-Verhältnis von 17,86. Dabei ist auffällig, dass dieses seit Ende Januar stark angestiegen ist. Dies ist wahrscheinlich in erster Linie auf das GameStop-Debakel zurückzuführen. Die Erwartungen an ein baldiges Release für V3 könnte hier ebenfalls eine Rolle spielen.

P/S Verhältnis von UniSwap

Abb.7: P/S-Ratio von UniSwap. Quelle: Token Terminal

SushiSwap hingegen weist abgesehen von dem Zeitpunkt seiner Markteinführung eine relativ konstante P/S-Ratio auf. Aktuell liegt der Wert bei 8,02.

P/S Verhältnis von SushiSwap

Abb.8: P/S-Ratio von SushiSwap. Quelle: Token Terminal

Anhand der P/S-Ratio lässt sich eindeutig ableiten, dass der Markt UniSwap (UNI) derzeit doppelt so teuer einpreist als SushiSwap (SUHSI). Das der Titelverteidiger aufgrund seines höheren Cashflows höher eingepreist wird, ist auch nachvollziehbar. Wir halten UNI trotz seines rasanten Anstieges auch nicht für überbewertet. Vielmehr ist es unserer Meinung nach ein Indiz dafür, dass SushiSwap trotz der ebenfalls beeindruckenden SUSHI Kurs Rallye nach wie vor unterbewertet sein könnte.

SushiSwap weist im Vergleich bereits über 40% des Volumens von UniSwap auf, besitzt ca. 66% seine Liquidität und generiert über 55% seiner Umsätze. Bei allen drei Kategorien lässt sich zudem ein schneller Wachstum verzeichnen als bei UniSwap selbst. Gehen wir also davon aus, dass sich dieser Trend fortsetzt, zeigt die P/S-Ratio, dass dieser Umstand vom Markt noch nicht weitestgehend erkannt und eingepreist wurde.

Hinzukommt, dass der UNI zwar ein Governance-Token darstellt, die Token-Halter allerdings keine wirtschaftlichen Rechte an der Cash-Cow haben. SUSHI-Halter hingegen besitzen einen Anspruch auf die Cashflows des Protokolls, was es zu einem produktiven Vermögenswert macht. Ein Grund für diesen Unterschied könnten regulatorische Bedenken auf Seiten von UniSwap sein.

Sich dessen bewusst, führte Uniswap V2 eine optionale Protokollgebühr ein, welche die 0,3% Handelsgebühr für LPs auf 0,25% senkte, während die verbleibenden 0,05% durch einen dezentralen Governance-Prozess gesteuert werden sollen. SushiSwap übernahm genau dieses Modell, aber anstatt sich über die Absichten der Protokollgebühr im Unklaren zu sein, gab es den SUSHI-Inhabern einen direkten Anspruch auf die Cashflows des Protokolls mittels Staking.

Allerdings obliegt es einzig und allein jedem Leser selbst, wie er diese Daten interpretieren möchte. Für uns hat SushiSwap damit die Nase hier ganz klar vorne.

🏆 Sieger der Runde 4: SushiSwap

Runde 5: Preis-Volumen-Verhältnis (P/V)

Das Preis zu Volumen Verhältnis (P/V) ist eine neuere, DEX-spezifische Bewertungsmetrik, die ähnliche Eigenschaften hat wie die P/S Ratio.

Anstatt diese Liquiditätsprotokolle auf der Grundlage der Höhe der Gebühren zu bewerten, die sie generieren, schneidet das P/V-Verhältnis durch alles hindurch und identifiziert, wie der Markt das Protokoll auf der Grundlage der Menge des Volumens bewertet.

Am gestrigen Tag wies UniSwap ein Volumen von 982 Millionen US-Dollar und aktuell eine Marktkapitalisierung i.H.v. 5,663 Milliarden US-Dollar auf. Das heißt, dass die P/V-Ratio derzeit bei knapp 5,77 liegt. In anderen Worten ausgedrückt, bewertet der Markt UniSwap derzeit mit ~5,77$ für jeden 1$ an Volumen, den es täglich ermöglicht.

SushiSwap wies gestern ein Volumen von 472 Millionen US-Dollar und aktuell eine Marktkapitalisierung von 1,85 Milliarden US-Dollar auf. Dementsprechend liegt die P/V-Ratio bei knapp 3,92.

Nach diesem Maßstab bekommt man heute, technisch gesehen, mehr für sein Geld bei SUSHI als bei UNI. Aber wie bereits erwähnt, können Bewertungsmetriken verschieden interpretiert werden.

Ähnlich wie beim P/S-Verhältnis könnte der Markt Uniswap mit einem höheren P/V-Verhältnis bewerten, da er höhere Wachstumserwartungen für das Protokoll im Vergleich zu Sushiswap hat. Dies spiegelt sich allerdings nicht im zu letzt zu beobachteten Wachstumstrend wider, den wir bereits ausreichend dargelegt haben.

🏆 Gewinner der Runde 5: SushiSwap

Fazit zu UniSwap vs. SushiSwap

Fassen wir also den Schlagabtausch in den letzten 5 Runden zusammen.

Während UniSwap immer noch der Platzhirsch ist, lässt das Wachstum von SushiSwap in den letzten Monaten und seine Wettbewerbsfähigkeit vermuten, dass der Markt schon bald dazu bereit ist, eine neue Bewertung zuzulassen. Doch die Zukunft ist per Definition ungewiss und daher bewerten wir den aktuellen Status quo.

Das Endergebnis des heutigen Kampfes ist ein 3 zu 2 für UniSwap. Damit entschied der Titelverteidiger die heutige Auseinandersetzung für sich.

Er gewann bei fundamentalen Metriken wie Volumen, Liquidität und Umsatz aufgrund seiner Dominanz als führender Liquiditäts- und Handelsplatz im Bereich von DeFi.

Wir hoffen aber, dass wir zeigen konnten, dass der der Thron nicht auf so festem Boden steht, wie manch einer vermuten würde.

SushiSwap gewann bei Bewertungsmetriken P/S und P/V, aufgrund des attraktiveren wirtschaftlichen Designs und der kleineren Marktkapitalisierung. Zudem ließ sich eine Aufholjagd, die aktuell im Gange ist, klar erkennen. Hier ist also das letzte Wort noch nicht gesprochen und der nächste Kampf könnte bereits ganz anders ausfallen.

Disclaimer: Dieser Artikel basiert auf der Vorlage von Lucas Campbell mit DEX Title Fight: Uniswap vs. Sushiswap

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