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Ripple CEO ermutigt US-Regulierer, die Crypto-Industrie mit offenen Armen zu empfangen

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Von Mister Coinlover-Mai 26, 2020

In einer kürzlichen Serie von Tweets hat Ripple-CEO Brad Garlinghouse die Regulierungsbehörden erneut aufgefordert, sich in Kryptowährungen „hineinzulehnen“.

Andernfalls werden die USA Mühe haben, mit China zu konkurrieren, dessen Zugriff auf Crypto- und Fiat-Zahlungen immer stärker wird.

Ripple CEO warnt davor, dass USA den Anschluss verliert

Der CEO von Ripple bezieht sich auf den von Foreign Affairs veröffentlichten Artikel, in dem beschrieben wird, wie Chinas bald auf den Markt kommende digitale Währung den US-Dollar, die weltweit dominierende Reservewährung, stürzen könnte.

In dem Artikel heißt es, dass die USA in Bezug auf das Tempo der Digitalisierung Jahre hinter China zurückliegen. Dies könnte den scheinbar unangreifbaren wirtschaftlichen Einfluss des Landes umkehren.

Sobald der digitale Yuan über Chinas Grenzen hinaus an Zugkraft gewinnt, werden die USA nicht mehr in der Lage sein, die Wirtschaft ihrer Feinde zu lähmen, indem sie sie einfach vom SWIFT-Netzwerk abschneiden.

Er konzentriert sich auch auf die Unterschiede zwischen der Kryptowährung, die vollständig von der People’s Bank of China (PBoC) kontrolliert wird und dezentralisierten Kryptowährungen wie Bitcoin (BTC).

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Regulatorische Ängste sind unberechtigt

Garlinghouse betont auch, dass XRP und andere öffentliche Güter nicht von der behördlichen Aufsicht ausgenommen sind, obwohl der Artikel behauptet, dass sie um ihre Legitimität kämpfen.

Im Jahr 2019 schrieb der Ripple CEO einen Brief an den US-Kongress, in dem er darum bat, nicht alle digitalen Assets mit einem breiten Pinsel zu malen, während er gleichzeitig voraussagte, dass 99 Prozent aller Kryptowährungen auf Null gehen könnten.

Garlinghouse ermutigt die Mitglieder der Crypto-Industrie, Hand in Hand mit den Regulierungsbehörden zu arbeiten.

Dennoch gibt es eine starke Anti-Regulierungs-Stimmung, da Bitcoin (BTC) ursprünglich als eine von Natur aus libertäre Währung angesehen wurde. Erik Voorhees, CEO von ShapeShift, zum Beispiel nahm die Winklevoss-Twinks wegen ihrer umstrittenen Kampagne „Revolution braucht Regeln“ aufs Korn.

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Bildquelle: Shutterstock