Schweiz und Kryptowährungen

Bitcoin, Ethereum, News

Bitcoin & Ethereum sind jetzt auf einer der größten Banken der Schweiz handelbar

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Von Mister Coinlover-Februar 26, 2021

Bordier & Cie SCmA, eines der ältesten Bankinstitute der Schweiz, bietet jetzt Handelsdienstleistungen für Bitcoin (BTC), Ethereum (ETH) und zwei weitere Kryptowährungen an.

In einer neuen Erklärung schreibt Bordier, dass es eine Partnerschaft mit der Sygnum Bank eingeht, um deren B2B-Banking-Plattform in die Infrastruktur des Unternehmens zu integrieren.

Die Integration ermöglicht es Bordier-Kunden, Kryptowährungen auf einer Execution-only-Basis zu kaufen, zu halten und zu handeln. Das bedeutet, dass Sygnum nur eine Plattform für den Handel und die Lagerung von Kryptowährungen zur Verfügung stellt, aber keine Finanzberatung für Kunden anbietet, die sich für die Nutzung seines digitalen Asset-Service entscheiden.

Bordier unterstützt derzeit den Handel mit Bitcoin (BTC), Ethereum (ETH), Bitcoin Cash (BCH) und Tezos (XTZ).

Für später öffnen: MicroStrategy kauft weitere 19.452 BTC zu einem Bitcoin Kurs von 52.765$


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Die Schweizer Privatbank, die 1844 gegründet wurde, macht ihre Ankündigung inmitten der wachsenden Kundennachfrage nach digitalen Vermögenswerten. Dies ist ein Sektor, der in nur einem Jahr von einer Anlageklasse von rund 200 Milliarden US-Dollar auf 1,5 Billionen US-Dollar gewachsen ist. Der geschäftsführende Partner von Bordier, Evrard Bordier, sagte:

Wir haben eine steigende Nachfrage unserer Kunden nach einer Diversifizierung in alternative Anlageklassen wie digitale Assets festgestellt. Durch die Partnerschaft mit der Sygnum Bank bieten wir unseren Kunden eine integrierte Lösung aus einer Hand und geben ihnen die Möglichkeit, vertrauensvoll in diese neue, wachstumsstarke Anlageklasse zu investieren.

Damit reiht sich diese Neuigkeit in eine ganze Reihe an News ein, die darüber berichten, dass immer mehr Banken gezwungenermaßen den Handel mit Kryptowährungen wie Bitcoin (BTC) und Ethereum (ETH) ihren Kunden ermöglichen. Nicht zwingend, weil sie es möchten, sondern da die Nachfrage einfach zu groß ist, um sie zu ignorieren. Kunden würden schlichtweg zu anderen Institutionen wechseln, die einen entsprechenden Handel ermöglichen, woran sich entsprechende Institute im übrigen noch eine goldene Nase verdienen. Hier heißt es also, mit auf den Zug aufspringen oder auf der Strecke bleiben.

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