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Ist das Bitcoins Chance? Über 90 Länder beantragen IMF Bailout und US-Immobilienmarkt in der Krise

Von Mister Coinlover-Mai 26, 2020

Wird es der Bitcoin Kurs schaffen, sich während der kommenden Wirtschaftskrise vom restlichen Finanzmarkt abzukoppeln?

Während nahezu weltweit und auch hier in Deutschland die Menschen durch die Medien seit Wochen mit Schlagzeilen über das Corona Virus zu bombardiert werden, wird dem viel größerem Problem nicht die Bühne gegeben, die es eigentlich verdient. Dahinter steckt natürlich System und mit Covid-19 wurde offensichtlich bewusst ein Sündenbock kreiert, der bereits jetzt als Erklärung für ein Problem herangezogen wird, dass so viel älter ist, als die Schlagzeilen über das besagte Virus. Dass die Pandemie nur der Katalysator und nicht die Ursache für das ist, was uns noch bevorsteht, wird dabei bequemer Weise verschwiegen.

Doch welche Rolle wird Bitcoin bei all dem spielen? Wird es dem Bitcoin Kurs gelingen, sich endlich vollständig von den restlichen Finanzmärkten zu entkoppeln?

Fragen wie diese wollen wir versuchen, in diesem Artikel zu beantworten, während wie reflektieren, wie sich die nächste große weltweite Wirtschaftskrise ankündigt.

Über 90 Länder beantragen IMF Bailout

Während gegenüber der Öffentlichkeit gezwungenermaßen ein Bild der Kontrolle vermittelt wird, wird immer deutlicher, dass die aktuelle Situation dieser schon längst entglitten ist.

Die IMF selbst gab bereits am 9. April bekannt, dass über 90 Länder eine Notfallfinanzierung beantragt haben.

Wir reagieren auf eine noch nie dagewesene Anzahl von Anfragen nach Notfallfinanzierung – bisher aus über 90 Ländern. Unser Exekutivrat hat gerade beschlossen, den Zugang zu unseren Notfallfazilitäten zu verdoppeln, wodurch wir den erwarteten Finanzierungsbedarf von etwa 100 Milliarden US-Dollar decken können. Darlehensprogramme wurden bereits in Rekordtempo genehmigt – unter anderem für die Kirgisische Republik, Ruanda, Madagaskar und Togo – und viele weitere werden folgen.

Am 23. Mai gab die geschäftsführende Direktorin des Internationalen Währungsfonds (IMF), Kristalina Georgieva, im Anschluss an eine Telefonkonferenz der G20-Finanzminister und Zentralbankgouverneure eine Erklärung ab, in der sie durchblicken ließ, wie schwer die Auswirkungen tatsächlich sind.

[..] die Aussichten für das globale Wachstum: Für 2020 ist es negativ – eine Rezession, die mindestens so schlimm ist wie während der globalen Finanzkrise oder schlimmer.

US-Immobilien-Krise bereits im vollem Gange

Der US-Immobilienmarkt steht bereits vor einer signifikanten Krise. Die Arbeitslosigkeit ist inmitten der Coronavirus-Pandemie in die Höhe geschossen. Die Hausverkäufe sind auf ein Neunjahrestief gefallen und eine Rekordzahl von Hausbesitzern ist mit ihren Hypothekenzahlungen in Verzug. Die Auswirkungen der Immobilienkrise zeigen sich auch auf den Miet- und Gewerbeimmobilienmärkten.

Die Wirtschaftskrise, die Coronavirus-Pandemie, die Abriegelungen und die rekordverdächtige Arbeitslosigkeit haben den Immobilienmarkt stark in Mitleidenschaft gezogen. Die Verkäufe bestehender Eigenheime, die etwa 90% aller Verkäufe von Eigenheimen in den USA ausmachen, sind im April im Vergleich zum Vormonat um 17,8% eingebrochen. Dies entspricht laut der National Association of Realtors einem Einbruch von 17,2% im Jahresvergleich. Der prozentuale Rückgang war der größte seit Juli 2010. Die auf das Jahr hochgerechnete Zahl von 4,33 Millionen Einheiten stellt die geringste Verkaufsrate seit September 2011 dar.

Im April stiegen die Zahlungsausfälle bei Hypotheken um 1,6 Millionen, der größte Einzelmonatssprung in der Geschichte, so der Anbieter von Hypothekendatenanalysen Black Knight. Die nationale Säumigkeitsrate stieg im April auf 6,45% und verdoppelte sich damit nahezu von 3,06% im März und verdreifachte sich damit gegenüber dem vorherigen Einzelmonatsrekord aus dem Jahr 2008. Über vier Millionen Kreditnehmer sind jetzt überfällig, die meisten seit 2015.

Die Washington Post berichtete:

Nicht einmal während der Großen Rezession stiegen die Zahlungsrückstände so schnell an. In dieser Zeit dauerte es 18 Monate, bevor es einen ähnlich starken Anstieg in einem einzigen Monat gab.

Was auf die Immobilienkrise folgen wird, ist eine Bankenkrise. Jedem sollte bewusst sein, dass alle Banken ins Wanken geraten, wenn ein beträchtlicher Anteil der Kreditnehmer nicht mehr in der Lage sind, ihren Raten nachzukommen.

Wird der Bitcoin Kurs mit untergehen oder sich endlich entkoppeln?

Die große Frage, die sich viele im Zusammenhang mit Bitcoin stellen, ist, ob der Bitcoin Kurs mit dem Rest des Finanzmarktes einbrechen wird oder den Status eines „sicheren Hafens“ erlangt.

Der 12. März hat bereits gezeigt, dass die allgemeine Panik an der Börse sehr leicht und schnell auf den Bitcoin Kurs überschwappen kann. Selbst dann, wenn der Bitcoin Kurs fundamental nicht davon betroffen ist. Viel mehr noch, es handelt sich hier um eine Situation, die untermauert, warum eine dezentrale Asset-Klasse wie Bitcoin (BTC) gebraucht wird.

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Abb.1: Bitcoin Kurs Einbruch am 12. März

Doch wie der 12. März eindrucksvoll demonstriert hat, werden die Märkte und auch der Bitcoin Kurs von Menschen bewegt. Menschen treffen emotionale Entscheidungen und ziehen vor allem ihr Kapital in unsicheren Zeiten aus risikoreichen Märkten ab.

Daher ist nur schwer vorstellbar, dass der Bitcoin Kurs bei einer weiteren globalen Marktpanik sich vom Rest des Marktes entkoppeln kann. Allerdings ist zu vermuten, dass sich dieser, genau wie nach dem Kurseinbruch vor 2,5 Monaten schneller davon erholen wird. Zukünftig, im Zuge von mehr Aufklärung und einer steigenden Marktkapitalisierung ist zudem davon auszugehen, dass der dezentrale Asset-Markt nicht mehr den Regeln des traditionellen Finanzmarktes folgen wird.

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Bildquelle: Shutterstock