Bitcoin und Ethereum stehen seit vielen Jahren im Fokus und werden häufig miteinander verglichen. Dabei war es stets einfacher einem Neuling zu erklären, wie Bitcoin funktioniert, während sich dies bei Ethereum schon immer etwas komplexer verhalten hat.

Bitcoin steht für zehnminütige Blöcke, begrenzter Speicherplatz, jeder überprüft alles, niemand wird bevorzugt behandelt. Dieses scheinbar einfache Design ist sein Merkmal. Es ist das, was Bitcoin wie ein solides Fundament erscheinen lässt.

Ethereum steht für eine stabile Abrechnungsschicht, Smart Contracts und bewusst ausgelagerte Skalierung. Nicht alles passiert auf der Hauptkette, aber alles wird dort abgesichert. Dieses Design wirkt komplexer und weniger anwenderfreundlich als bei Bitcoin. Es macht Ethereum allerdings zu einem tragfähigen Fundament für Wachstum.

Gleichzeitig stehen Bitcoin und Ethereum seit über einem Jahrzehnt im Zentrum derselben grundlegenden Herausforderung: dem sogenannten Blockchain-Trilemma. Es beschreibt den Zielkonflikt zwischen Sicherheit, Dezentralisierung und Skalierbarkeit: drei Eigenschaften, die für öffentliche Blockchains essenziell sind, sich aber lange gegenseitig auszuschließen schienen.

Das Trillema der Blockchains besteht aus den Aspekten der Dezentralisierung, Sicherheit und Skalierbarkeit
Das Trilemma

Während Bitcoin dieses Spannungsfeld bewusst akzeptierte und Sicherheit sowie Dezentralisierung priorisierte, hat Ethereum über Jahre hinweg an neuen Ansätzen gearbeitet, um dieses Problem strukturell zu entschärfen. Inzwischen zeigt sich: Das Trilemma wurde nicht ignoriert oder „umgangen“, sondern auf eine neue Weise gelöst – mit Konsequenzen, die auch für Bitcoin relevant sind.

Diese Woche tauchte Vitalik Buterin nämlich mit einer ganz anderen Behauptung über die Zukunft von Ethereum auf, die direkt in Bitcoins Revier hineinreicht. In einem Beitrag auf X argumentierte er, dass das „Trilemma” der Blockchain gelöst wird, indem PeerDAS im Mainnet mit zkEVMs kombiniert wird, die eine „Alpha”-Leistung erreichen, während die Sicherheitsarbeit fortgesetzt wird.

Dies mag für die meisten auf den ersten Blick nicht allzu verständlich zu sein, allerdings ist das die Grundlage für einen Weg, den Vitalik für die Jahre 2026–2030 skizzierte und ein wahrer Game-Changer sein könnte. Daher wollen wir in diesem Artikel stückweise durchleuchten, was es genau damit auf sich hat und was es nicht nur für Ethereum sondern auch für Bitcoin bedeutet.

Denn wenn man hauptsächlich in der Welt von Bitcoin lebt, ist man versucht, dies mit einem Achselzucken abzutun. Ethereum hat schließlich immer eine Roadmap, immer ein neues Akronym. Bitcoin macht hingegen einfach weiter wie bisher und das mit Erfolg.

Diesmal lohnt es sich jedoch, genauer hinzuschauen. Es geht weniger um ein weiteres Upgrade als vielmehr darum, die Möglichkeiten eines „dezentralen Netzwerks“ zu erweitern, zumindest in der Theorie, wobei der Code bereits verfügbar ist.

Ethereum und sein aktueller Status Quo

Schauen wir uns zuerst den Teil an, der bei Ethereum nicht nur in der Theorie existiert, sondern bereits heute real ist.

Das Fusaka-Upgrade von Ethereum wurde am 3. Dezember 2025 zu einem bestimmten Zeitpunkt im Mainnet aktiviert. Die Ethereum Foundation veröffentlichte den genauen Zeitpunkt, und das Hauptfeature war PeerDAS.

PeerDAS ist eine dieser Ideen, die abstrakt klingen, bis man sie auf eine einzige Frage reduziert. Wenn ein Rollup Daten an Ethereum sendet, wie können wir dann wissen, dass diese Daten tatsächlich im Netzwerk verfügbar sind, ohne dass jeder Knoten jedes einzelne Byte herunterladen muss?

Wie es vor Fusaka funktioniert hat

Wie wir wissen, sind Rollups Erweiterungen von Ethereum, die Transaktionen außerhalb der Hauptkette bündeln und verarbeiten, um sie schneller und günstiger zu machen.

Skalierungsarchitektur von Ethereum. Bildquelle: Chainlink Blog

Statt jede einzelne Transaktion direkt auf der Blockchain abzuwickeln, sammeln Rollups viele Transaktionen, führen sie zusammen und senden anschließend nur eine komprimierte Zusammenfassung an die Hauptkette (wobei die zugehörigen Transaktionsdaten temporär in sogenannten Blobs gespeichert werden). Diese überprüft und sichert das Ergebnis, ohne alle Details erneut berechnen zu müssen. So bleibt die Sicherheit der Hauptkette erhalten, während Gebühren sinken und deutlich mehr Transaktionen möglich werden.

Was durch PeerDAS anders geworden ist

PeerDAS steht für Peer Data Availability Sampling und verändert die Art und Weise, wie Ethereum prüft, ob Daten von Layer-2-Rollups wirklich verfügbar sind. Vor Fusaka mussten alle Ethereum-Nodes jeden Blob vollständig herunterladen und überprüfen, was viel Bandbreite und Speicher erfordert und die Kapazität begrenzt hat. Mit PeerDAS müssen Nodes nicht mehr alles komplett herunterladen, sondern sie erhalten kleine, zufällige Teile der Daten von anderen Peers, die sie mit kryptografischen Beweisen überprüfen.

Durch diese Stichproben können Nodes mit hoher Wahrscheinlichkeit bestätigen, dass die vollständigen Daten korrekt und vorhanden sind, ohne sie vollständig gespeichert zu haben. Dadurch sinken die Anforderungen an Bandbreite und Speicher drastisch, und Ethereum kann deutlich mehr Daten für Rollups verarbeiten, ohne die Dezentralisierung zu gefährden.

Die dahinterstehende Mathematik nutzt Erasure Coding, sodass fehlende Teile rekonstruiert werden können, wenn genügend Teile des vollständigen Satzes vorhanden sind. Im Klartext bedeutet dies, dass Ethereum versucht, den Durchsatz zu erhöhen, ohne dass die Arbeitslast der „regulären Nodes” explodiert.

Die Erklärung von Ethereum.org selbst besagt, dass ein Standard-Node unter PeerDAS etwa ein Achtel der ursprünglichen Blob-Daten erhält, da er acht von 128 Subnetzen abhört und Blobs für die Stichprobenentnahme erweitert werden.

Das ist wichtig, da die Bandbreite einer der stillen Killer der Dezentralisierung ist. Wenn die Kosten für die Synchronisierung steigen, steigen die privaten Betreiber aus. Das Netzwerk kann dann zwar verteilt aussehen, verhält sich aber wie eine Handvoll professioneller Betreiber.

Ethereum skaliert schrittweise

Fusaka führte auch etwas ein, das zunächst unbedeutend erscheint, aber mit der Zeit große Auswirkungen haben kann: Blob-Parameter-Only-Forks.

Es handelt sich hierbei um vorprogrammierte Mini-Upgrades, die die Blob-Ziele und -Maximalwerte anpassen, ohne dass es zu den dramatischen Auswirkungen einer herkömmlichen Hard Fork kommt.

Die Idee dahinter ist, Ethereum die Blob-Kapazität schrittweise erhöhen zu lassen, sobald das Netzwerk bewiesen hat, dass es damit umgehen kann. Die Ethereum Foundation veröffentlichte diesbezüglich einen Zeitplan, nach dem BPO1 das Blob-Ziel und das Maximum am 9. Dezember 2025 auf 10 bzw. 15 erhöht. BPO2 soll das Ziel und das Maximum am 7. Januar 2026 erneut auf 14 bzw. 21 erhöhen.

Schrittweise Erhöhung der Blob-Limits. Bildquelle: Coin Metrics

Ethereum kann dadurch den Blob-Durchsatz wie einen Regler behandeln, den es drehen kann. Die Blob-Gebühren lagen bislang oft bei gerade einmal 1 Wei, Blob-Gebühren bleiben oft auf dem Mindestwert von 1 Wei, da die Nachfrage relativ preisunempfindlich ist. Der Preis passt sich nicht immer reibungslos an Veränderungen in der Nutzung an. Dies führt dazu, dass der Gebührenmechanismus in einem „preisunelastischen” Bereich bleibt, wodurch seine Fähigkeit, auf Veränderungen in der Nutzung zu reagieren, eingeschränkt wird.

Angebot- und Nachfragekurve von Blobs. Bildquelle: Ethereum EIP 7198

Dies ist der Grund dafür ist, warum im Hintergrund immer wieder ein weiterer EIP auftaucht. Er legt einen Mindestpreis fest, damit die Blob-Grundgebühren im Verhältnis zu den Ausführungskosten nicht auf nahezu null fallen.

Für Bitcoiner sollte dieses Konzept bekannt vorkommen. Blockplatz in Bitcoin ist teuer, weil er knapp ist. Knappheit ist der springende Punkt. Ethereum versucht, den Blob-Platz für Rollups zu vergrößern, ohne ihn zu einem Gratisgeschenk zu machen, das Spam einlädt und die Validierung zentralisiert.

Wie Fusaka auch den Layer-1 skaliert

Fusaka legt ebenfalls einen starken Fokus auf die Skalierung der Ethereum-Basisschicht (Layer 1). Mit dem Upgrade EIP-7935 wird das standardmäßige Gas-Limit des Netzwerks auf 60 Millionen angehoben. Dadurch passen deutlich mehr Berechnungen und Transaktionen in jeden Block. Das Ergebnis ist eine höhere Kapazität der Hauptkette, weniger Engpässe bei hoher Nachfrage und insgesamt niedrigere Transaktionsgebühren.

Tx-Anzahl und Gas Limits auf Ethereum. Bildquelle: Coin Metrics

Konkret bedeutet das: Ethereum kann mehr Transaktionen pro Block verarbeiten, was den Durchsatz erhöht und Raum für komplexere Anwendungen und Smart Contracts schafft. Gleichzeitig sorgt das zusätzliche Kapazitätspolster dafür, dass das Netzwerk auch bei Lastspitzen stabil bleibt. Diese strukturelle Entlastung hilft, Gebühren langfristig niedrig zu halten – ein Faktor, der maßgeblich zur aktuell günstigen Gebührenlage auf Ethereum beiträgt.

Ethereums nächster großer Schritt: zkEVM

PeerDAS ist bereits live. Die Frage rund um zkEVM betrifft hingegen das, was als Nächstes kommt.

Im Dezember veröffentlichte die Ethereum Foundation ein weiteres Update unter dem Titel „Shipping an L1 zkEVM“. Darin wird eine klare Verschiebung der Prioritäten deutlich gemacht: Geschwindigkeit ist nicht länger das zentrale Problem. Nachweisbare Sicherheit ist es.

Die Roadmap reicht bis ins Jahr 2026 und definiert konkrete Meilensteine. Geplant ist, bis Ende Mai 2026 eine prüfbare Sicherheit von 100 Bit zu erreichen und bis Ende 2026 auf 128 Bit zu erhöhen. Gleichzeitig sollen Obergrenzen für die Größe kryptografischer Beweise eingeführt werden. Ziel ist es, die Sicherheit dieser Beweise schrittweise auf ein Niveau zu bringen, das langfristig für die Absicherung der Ethereum-Basisschicht geeignet ist.

Warum ist das relevant – insbesondere im Vergleich zu Bitcoin?

Die Sicherheitslogik von Bitcoin ist bewusst einfach gehalten. Miner erzeugen Blöcke, Nodes prüfen jede einzelne Regel, ungültige Blöcke werden verworfen, und das Netzwerk setzt seinen Betrieb fort. Dieses Modell ist leicht erklärbar, transparent und seit Jahren bewährt.

Bitcoin Kurs und Ethereum Kurs Prognosen

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Ethereum bewegt sich hingegen in Richtung eines anderen Sicherheitsmodells. Statt jede Rechenoperation selbst erneut auszuführen, sollen Validatoren künftig kompakte kryptografische Beweise überprüfen, die bestätigen, dass ein Block korrekt berechnet wurde. Dadurch kann das Netzwerk deutlich mehr Aktivität verarbeiten, ohne dass jeder Teilnehmer jede einzelne Ausführung nachspielen muss.

Das ist eine andere Form von Vertrauen. Sie bleibt grundsätzlich dezentral, weil jeder diese Beweise selbst prüfen kann. Gleichzeitig stützt sie sich stärker auf Kryptografie, korrekte Implementierung und die ökonomischen Anreize derjenigen, die diese Beweise erzeugen.

AspektBitcoinEthereum mit zkEVM
ValidierungJede Node prüft jede Transaktion selbstNodes prüfen kompakte kryptografische Beweise
SicherheitsmodellEinfach, transparent, direkt nachvollziehbarMathematisch bewiesen, komplexer
SkalierungStark begrenzt zugunsten der SicherheitHoch durch ausgelagerte Ausführung
VertrauenMinimales Vertrauen, maximale RedundanzVertrauen in Kryptografie & Implementierung
ZielbildMaximale RobustheitSkalierung bei erhaltener Sicherheit
Bitcoin vs. zkEVM (Ethereum): Zwei Sicherheitsansätze im Kurzvergleich

Und dieser Wandel folgt einem klaren Zeitplan. Vitalik Buterin skizziert das Jahr 2026 als Phase, in der weitere Upgrades große Gas-Limit-Erhöhungen ermöglichen und erstmals realistisch wird, zkEVM-Nodes auf Layer 1 zu betreiben. Für die Jahre 2027 bis 2030 beschreibt er ein Zeitfenster, in dem die Validierung über zkEVMs schrittweise zum primären Mechanismus der Blockvalidierung werden könnte.

Warum Bitcoin hinschauen sollte – selbst wenn sich an Bitcoin nichts ändert

Bitcoin muss den Wettlauf um Durchsatz nicht gewinnen. Was Bitcoin gewinnen muss, ist Glaubwürdigkeit.

Über lange Zeit lag Bitcoins größter Wettbewerbsvorteil in der Kombination aus hoher Dezentralisierung und einer Basisschicht, die verständlich, konservativ und extrem schwer zu verändern ist. Genau diese Eigenschaften machen Bitcoin für viele zu einem verlässlichen Fundament.

Ethereum hat dagegen einen anderen Vorteil kultiviert: Flexibilität. Die Bereitschaft, neue technische Bausteine einzuführen, zu skalieren und den Großteil der Nutzeraktivität auf Rollups auszulagern, war von Anfang an Teil des Designs.

Diese beiden Entwicklungswege beginnen sich nun zu überschneiden.

Sollte es Ethereum gelingen, die Datenverfügbarkeit massiv zu skalieren, ohne die Anforderungen an Nodes explodieren zu lassen, und gleichzeitig beweisbasierte Validierung einzuführen, ohne die grundlegenden Vertrauensannahmen zu brechen, entstünde eine zweite glaubwürdige Settlement-Schicht im Markt. Eine, die hohe Datenlast bewältigen kann, ohne wie ein permissioniertes Rechenzentrum zu wirken.

Das hätte Auswirkungen auf Bitcoin in mindestens zwei Punkten:

  • Blockspace-Narrativ: Bei Bitcoin sind steigende Gebühren ein bewusstes Marktsignal für knappen, hochwertigen Blockspace. Ethereum versucht dagegen, Rollup-Gebühren dauerhaft günstig und stabil zu halten – mit der Folge, dass Bitcoins Blockspace Premium bleibt, aber stärker auf hochwertige Transfers und Settlement-Anwendungen fokussiert wird.
  • Wettbewerb um Alltags-Infrastruktur: Anwendungsfälle wie tokenisierte Dollar oder On-Chain-Abwicklung benötigen niedrige Kosten und hohen Durchsatz. Gelingt Ethereum dieses Nutzererlebnis in großem Maßstab, ziehen Kapital und Entwickler dorthin, während Bitcoin sich klarer als monetäre Basisschicht positioniert.

Fazit: Die Zukunft von Bitcoin und Ethereum

Wie sich die nächsten Jahre entwickeln, hängt weniger von großen Schlagzeilen als von der tatsächlichen Umsetzung ab. Ethereums Roadmap zielt darauf ab, Skalierung über Rollups und kryptografische Beweise zu ermöglichen, ohne die Dezentralisierung der Basisschicht zu gefährden. Gelingt dieser Balanceakt, etabliert sich Ethereum zunehmend als hochskalierbare, glaubwürdige Settlement-Schicht neben Bitcoin – nicht als Ersatz, sondern als alternative Form neutraler Abwicklung.

Für Bitcoin bedeutet diese Entwicklung keinen Bedeutungsverlust, sondern eine Schärfung der eigenen Rolle. Bitcoin muss keinen Durchsatzwettbewerb gewinnen. Seine Stärke liegt weiterhin in Einfachheit, Vorhersehbarkeit und einer Sicherheitslogik, die auch unter Stress leicht nachvollziehbar bleibt. Je komplexer andere Systeme werden, desto bewusster wirkt dieser konservative Ansatz.

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Aus Sicht der Nutzer zeigt sich eine pragmatische Arbeitsteilung. Ethereum versucht, alltägliche Interaktionen günstig, zuverlässig und skalierbar zu machen. Bitcoin bleibt das Netzwerk, dem man vertraut, wenn es um langfristige Wertaufbewahrung und finale Abrechnung geht. Diese Differenzierung folgt realen Bedürfnissen – nicht theoretischen Idealen.

Am Ende entsteht kein Nullsummenspiel, sondern ein produktiver Wettbewerb. Zwei Basisschichten mit unterschiedlichen Definitionen von Vertrauen zwingen den Markt, genauer hinzusehen. Nicht jede Skalierung ist Dezentralisierung – und nicht jede Zurückhaltung ist Stillstand.


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