DeFi-Degen, Krypto-Jedi, Narrativen, Premium

Blast: Wie ich diese anbahnende Narrative für mich nutzen möchte

Von Mister Coinlover-Februar 26, 2024

Ursprünglich war geplant, dass ich für meine DeFi-Degen und Krypto-Jedis diesen Monat mit einem Bericht über modulare und monolithische Blockchains enden lasse. Doch aufgrund des nahenden Mainnet-Starts von Blast habe ich mich spontan umentschieden. Solltest du bereits sehnsüchtig auf den Bericht über modulare und monolithische Blockchains gewartet haben, möchte ich dich damit vertrösten, dass dieser bereits am 15.3. folgen wird. Doch heute und hier soll es voll und ganz um das Ökosystem der außerordentlich stark gehypten Layer-2-Chain gehen.

In den folgenden Zeilen werde ich dir erklären, worum es sich bei Blast handelt, warum ich persönlich glaube, dass dies eine kurzfristig außerordentlich lukrative Narrative sein könnte, und wie ich plane, diese für mich zu nutzen. Legen wir also los!

Disclaimer: Jeder dieser hier erwähnten Protokolle sollte mit äußerster Vorsicht begegnet werden. Weder Bitcoin-Bude noch der Autor haften für Schäden, die durch Interaktionen mit hier erwähnten Protokollen entstehen. Erst kürzlich hat ein Projekt für Blast 500 ETH eingesammelt und ist mit den Geldern abgehauen. 

Was ist Blast?

Blast ist eine Layer-2 (L2)-Lösung für Ethereum. Davon gibt es mittlerweile eine ganze Menge. Die Frage lautet also, was Blast vom Rest der L2-Chains unterscheiden soll.

Blast zielt darauf ab, das Staking im Ökosystem von Ethereum zu revolutionieren. Es möchte Mechanismen einführen, die Haltern von Ether (ETH) profitableres und einfacheres Staking ermöglichen sollen. Daher bietet das Protokoll automatisches Staking an. Soll heißen: Wenn ein Nutzer ETH auf Blast überbrückt, wird dieses ETH automatisch gestakt und verdient für den Nutzer eine Staking-Rendite auf Ethereum.

Blast vs Arbitrum vs Optimism

Das gleiche Prinzip wird zudem auf Stablecoins angewandt, die von Nutzern auf Blast überbrückt werden. Diese werden in USDB umgewandelt, der den auto-rebasing Stablecoin des Protokolls repräsentiert. Dadurch sollen sie im Hintergrund eine zusätzliche Rendite auf ihre überbrückten Stablecoins durch MakerDAOs On-Chain T-Bill-Protokoll erhalten.

Das Kernmerkmal, mit dem Blast sich von anderen Layer-2-Chains abheben möchte, heißt also Kapitaleffizienz. ETH und Stablecoins, die auf Blast gehalten werden, generieren ihren Haltern im Hintergrund automatisch eine Rendite. Dies ist zweifelsohne ein interessanter Ansatz, da Liquidität in der Regel dorthin fließt, wo sie die beste Rendite erwartet. Entsprechend besitzt Blast damit einen klaren Vorteil zu seinen Mitbewerbern in der L2-Nische.

Entwickelt wird das Protokoll von Mitarbeitern von Blur. Bei Blur handelt es sich, gemessen am Volumen, um den führenden NFT-Marktplatz. Finanzielle Unterstützung für die Entwicklung kommt von Paradigm, Standard Crypto und Primitive Ventures sowie Top-Angel-Investoren wie Andrew Kang und Santiago Santos.

Warum Blast kurzfristig der Place to be sein dürfte

Sofern wir im Februar und März noch einige positive Wochen am Kryptomarkt verleben dürfen, und dafür stehen die Chancen alles andere als schlecht, könnte Blast meiner Meinung nach davon ganz besonders profitieren. Warum ich so denke, erklärt sich wie folgt:

Auf Blast sind aktuell bereits knapp 2 Milliarden US-Dollar an Vermögenswerte hinterlegt. Diese wurden im Zuge eines im Mai versprochenen Airdrops auf dem Protokoll gesperrt. Diese Sperrung wird allerdings bereits mit dem jederzeit erwarteten Start des Mainnets von Blast aufgehoben.

Was die 2 Milliarden US-Dollar daran hindert, einfach wieder von der Layer-2-Chain abgezogen zu werden?

Unterschätze hier niemals die Trägheit von Kapital. Diese Gelder sind bereits überbrückt worden. Mit dem Mainnet sollen allerhand Projekte starten, und was liegt da näher als die Vermutung, dass ein Großteil dieses Kapitals in das Ökosystem von Blast fließen wird, um erst einmal dort sein Unwesen zu treiben?

Viele neue Projekte in einem völlig neuen Ökosystem bedeuten, dass Investoren hier früh sein können und womöglich jede Menge lukrative Airdrops farmen können. Daher denke ich, dass sich dieses Kapital so schnell nirgendwo anders hinverlagern wird. Vor allem müssen wir uns vor Augen halten, dass gemessen am hinterlegten Kapital (TVL) Blast unter den Layer-2-Chains von Ethereum den dritten Platz belegen würde.

Layer-2-Chains von Ethereum mit dem größten TVL

Das bedeutet, dass Blast sich damit noch vor Manta, Starknet und Base positioniert. Noch beeindruckender wird das Ganze, wenn wir uns vor Augen führen, dass es sich bei den 2 Milliarden US-Dollar an TVL auf Blast ausschließlich um Ethereum-native Vermögenswerte handelt. Mit dem Start des dortigen Ökosystems wird das native TVL durch dortige Projektstarts erst anfangen zu wachsen.

Entsprechend lukrativ schätze ich es ein, sich bei diesen Projekten möglichst gut zu positionieren. Kommen wir also nun zu meiner Strategie, um den größten Wert aus dem Ökosystem von Blast zu generieren.

Meine Strategie für den Mainnet-Start von Blast

Wenn wir uns vor Augen führen wollen, welche Projekte grundsätzlich die erfolgreichsten in einem neuen Ökosystem sind, müssen wir nur nach links und rechts schauen. Dabei wird uns schnell auffallen, dass es in der Regel immer einen klaren Gewinner unter den nativen Applikationen in verschiedenen Kategorien gibt. Die Kategorien sind:

DEX: Eine dezentrale Krypto-Börse, die den einfachen Tausch von nativen Vermögenswerten ermöglicht.

Lending: Ein Geldmarkt, der das Beleihen und Leihen von nativen Vermögenswerten ermöglicht.

Memecoin: Eine native Memecoin, die sich als früher Gewinner herauskristallisiert.

Das sind für mich jeweils die “Big Three”. Darüber hinaus könnte es sich allerdings auch lohnen, die folgende Kategorie im Blick zu haben:

Perp-DEX: Eine dezentrale Krypto-Börse mit Perpetual Futures, die es ihren Nutzern erlaubt, auf steigende und fallende Vermögenswerte mit Hebel (Leverage) zu setzen.

Mich interessieren dabei natürlich nur solche Applikationen, die ausschließlich Blast-nativ sind. Soll heißen, dass ich Applikationen außen vorlasse, die bereits auf einer anderen Chain aktiv sind. Ich werde die hier erwähnten Protokolle nutzen, um mögliche Airdrops zu farmen und interessante Vermögenswerte frühzeitig zu erwerben.

DEXes

Wenn es um die möglicherweise führende native DEX auf Blast geht, habe ich mein Hauptaugenmerk auf die folgenden zwei Kandidaten gerichtet:

Thruster Finance

Der erste Kandidat ist Thruster Finance. Hier sticht nichts besonders heraus, was wir nicht anderswo bereits dutzendfach gesehen haben. Allerdings erfreut sich die Applikation offensichtlich vieler Backers, die eng mit Blast verwoben sind. Hier sollen normale Swaps, konzentrierte Liquidität und sogar ein Launchpad zukünftig zu finden sein.

Thruster ist zudem einer der 47 Gewinner der Big Bang Blast Competition, in welcher sich Entwickler für einen Entwickler-Airdrop von Blast qualifizieren konnten. Bemerkenswert ist in dieser Hinsicht, dass Thruster Partnerschaften mit 16 weiteren Gewinnern eingegangen ist und sich damit gut auf dem Markt positionieren dürfte. Zudem haben die Macher von Thruster versichert, dass sie 100% ihres Entwickler-Airdrops an rege Nutzer ihrer dApp ausschütten werden. Die dApp ist zudem bereits auf dem Testnetz von Blast live.

Mangrove

Der zweite Kandidat heißt Mangrove und ich glaube, dass es sich hier um eine dApp handelt, die das Potential besitzt, jede Menge TVL auf Blast anzuziehen. Auch hier handelt es sich um einen Big Bang Gewinner und auch hier werden 100% des Airdrops an die Nutzer weitergegeben.

Mangrove bietet Liquiditätsanbietern (LP) von anderen dApps auf Blast an, ihre LP-Token auf ihrer Plattform erneut zu staken. Dadurch soll die Liquidität ihren Inhabern zusätzliche Renditen generieren, während sie für komplexe bedingungsabhängige Austauschvorgänge bereit steht.

Als DEX mit On-Chain-Orderbuch ermöglicht Mangrove Liquiditätsanbietern, Angebote zu einem festgelegten Preis mithilfe beliebiger Smart Contracts zu erstellen. Diese innovative Methode eröffnet interessante Möglichkeiten zur Verwaltung und Optimierung von sozusagen recycelter Liquidität. Das ermöglicht unter anderem auch den Einsatz von verschiedenen Marktaufträgen, wie Market- und Limit-Orders.

Mangrove hat zudem bereits Partnerschaften mit 9 weiteren Liquiditätsprotokollen, die es ihren LPs erlauben, ihre Positionen auf Mangrove zu restaken.

Partner von Mangrove auf Blast

Das bedeutet, dass du beispielsweise eine LP-Position zwischen ETH/BLAST auf Thruster Finance eröffnen kannst, um diese anschließend auf Mangrove zu staken. Dadurch verdoppelt sich quasi die Rendite auf diese LP-Position. Da zudem zu erwarten ist, dass viele dieser dApps Punktesysteme einführen werden, um frühe Nutzer mit ihrem eigenen Token zu belohnen, können hier auch direkt zwei Protokolle gleichzeitig in dieser Hinsicht gefarmt werden.

Dieser Restaking-Mechanismus mit der Rendite-Maximierung geht in meinen Augen perfekt auf die Degen-Kultur ein, die auf Blast zu erwarten ist. Entsprechend würde es mich nicht wundern, wenn Mangrove zu einer der größten dApps auf der neuen Layer-2-Chain heranreifen wird.

Lending

Wenn es um Geldmärkte geht, sind es die folgenden zwei dApps, die aktuell meine besondere Aufmerksamkeit genießen:

Juice Finance

Juice Finance ist in meinen Augen ein besonders interessanter Kandidat dieser Nische. Die Plattform wurde von dem OMEGA Infra Team gebaut, das erst kürzlich eine 6 Millionen US-Dollar schwere Investitionsrunde abgeschlossen hat. Zu den Investoren gehören einige sehr bekannte Namen der Szene, sodass Juice Finance mit Sicherheit auf ein außerordentlich gutes Netzwerk zurückgreifen kann.

Investoren von OMEGA Infra

Die Kernvision von Juice Finance besteht darin, der ideale Ausgangspunkt zu werden, um die Rendite und das Punkte-Farming im Blast-Ökosystem zu maximieren. Die Plattform bietet ihren Nutzern hierfür eine zusammensetzbare Hebelwirkung für das dApp-Ökosystem von Blast. Kreditgeber verdienen eine zusätzliche passives Rendite, indem sie BUSD hierlegen, während Kreditnehmer mit WETH bis zu 300 % des Gegenwertes in BUSD ausleihen können, um diese gehebelte Liquidität in einigen geprüften dApps auf Blast wie Thruster Finance einsetzen zu können.

unterstützte LP Pools von Juice Finance auf Blast

Juice Finance hat also die folgenden drei Kernfunktionen:

1) Kreditvergabe

2) Kreditnahme

3) Punkte- und Rendite-Farming

Durch die Nutzung der Plattform können Nutzer mehr Rendite, mehr Punkte, mehr Airdrops und allgemein mehr Belohnungen generieren. Damit passt die Plattform perfekt zu der Blast-Kultur und dürfte einiges an TVL anziehen können.

Juice Finance ist zudem einer der Big Bang-Gewinner und hat ebenfalls erklärt, dass 100% des Blast-Airdrops an seine Nutzer geht.

Particle LAMM

Der Leverage Automated Market Maker (LAMM) von Particle verdient besondere Aufmerksamkeit, da er allen voran innovativ ist.

Genau wie Uniswap zuerst AMMs populär gemacht hat, um jeden Token handelbar zu machen, ist LAMM’s darauf ausgelegt, jeden Token mit Hebel handelbar zu machen.

Wie das funktioniert?

Ohne zu sehr ins Detail gehen zu wollen, kannst du es dir in etwa so vorstellen: Händler können direkt gegen eine konzentrierte Liquiditätsposition einen Token mit Hebel long oder short handeln. Die maximal verfügbare Hebelwirkung hängt davon ab, wie konzentriert die bereitgestellte Liquidität ist.

Das LAMM-Protokoll stellt währenddessen sicher, dass der LP eine höhere Rendite erzielt, während er im Vergleich zum zugrunde liegenden AMM (Uniswap v3 oder Ähnlichem) keinen höheren impermanenten Verlust erleiden kann. Da die Liquidität weiter standardmäßig für den Austausch an der DEX verwendet wird, während Händler diese beleihen, generieren LPs die übliche Rendite zusammen mit einer Positionsgebühr. Dieser Vorgang wird als Liquiditäts-Restaking bezeichnet.

Auch wenn nicht bekannt ist, wie viel Geld eingesammelt wurde, gehören einige sehr bekannte Namen zu den frühen Investoren von Particle. Arthur Hayes, Sam Williams, Richard Ma sind einige davon.

Investoren von Particle

Damit bringt Particle ein innovatives Konzept auf Blast, das es so in dieser Art noch in keinem anderen Ökosystem gibt. Auch hier handelt es sich nicht überraschenderweise um einen Gewinner des Big Bang-Wettbewerbs, der seinen Airdrop den Nutzern seiner Plattform zu 100% versprochen hat.

Memecoins

Ob man sie liebt oder hasst, ist einerlei, denn jede Blockchain besitzt ihre eigene Memecoin. Solche erreichen oftmals mitunter die größten Marktkapitalisierungen. Überflüssig zu sagen, dass auch Blast seine eigene sehr erfolgreiche Memecoin hervorbringen wird. Die Frage lautet nur welche?

Mit Gewissheit kann das niemand sagen, und während ich jedes einzelne Projekt in diesem Artikel aufgrund ihres jungen Stadiums und teilweise anonymen Teams als höchst risikoreich einstufe, sind Memecoins zweifelsohne noch einmal eine Ebene darüber. Diese Tatsache im Hinterkopf behaltend, schauen wir uns die zwei Memecoins auf Blast an, die mir bislang ins Auge gesprungen sind:

PACMOON

PACMOON erregt aktuell Aufmerksamkeit durch ihr Versprechen, Content-Creators auf Twitter und Nutzer, die mit $PAC verbundenen Tweets interagieren zu belohnen. Des Weiteren sollen früher Staker auf Blast ebenfalls per Aidrop belohnt werden, sodass es sich hier um einen fairen Start des Tokens mit einer Verteilung ohne Insiders handeln soll.

Interessant ist zudem, dass das Twitter-Konto von Thruster Finance gefolgt wird. Des Weiteren wird Cambria: Duel Arena den PAC-Token in ihr Spiel integrieren (Cambria ist ein mögliches Game auf Blast, das sich zu beobachten ebenfalls lohnen könnte). Ein möglicher Hinweis, dass PAC von PACMOON ein Teil der Blast-Kultur werden soll?

RealPumpCoin

Der Name, so subtil er ist, schreckt einige der vielversprechendsten Projekte auf Blast nicht davon ab, eine Partnerschaft mit dieser Memecoin einzugehen. Dazugehören unter anderem Thruster Finance, Particle und Juice Finance. Tatsächlich soll der Start des PUMP Tokens von RealPumpCoin sogar über Thruster Finance abgewickelt werden.

Start des PUMP Tokens auf Thrust Finance

Perp-DEXes

Kommen wir nun zu einem Thema, das mich persönlich als Trader natürlich immer brennend interessiert: dezentrale Krypto-Börsen mit Perpetual Futures. In dieser Kategorie sind mir insbesondere die folgenden zwei Kandidaten positiv aufgefallen:

Blitz

Im Wesentlichen präsentiert Blitz eine nahezu identische Version des bestehenden Vertex-Orderbuch-Dex auf Arbitrum, die dort immerhin bereits ein stolzes Volumen von mehr als 55 Milliarden US-Dollar umgesetzt haben. Der dortige VRTX Token weist eine Marktkapitalisierung von 75 Millionen US-Dollar auf und ist damit eventuell ein gutes Indiz dafür, wohin es mit einem nativen Blitz-Token bei einem ähnlichen Erfolg gehen könnte.

Auch wenn Blitz eine nahezu identische Version von Vertex ist, weist es dennoch ein angepasstes Design und die Einführung eines eigenen Punktesystems auf, das speziell auf Nutzer der dApp zugeschnitten ist.

Besonders interessant empfinde ich allerdings, dass der Start von Blitz den Beginn der ersten Phase der synchronen Orderbuch-Liquidität von Vertex Edge markiert. Dadurch haben Nutzer die Möglichkeit, auf das kombinierte Liquiditätsprofil des Blitz-Orderbuchs als auch der ruhenden (z. B. Maker-) Orderbuch-Liquidität der Vertex-App auf Arbitrum zuzugreifen. Damit weisen Blitz und Vertex eine vereinte Quelle für Cross-Chain-Liquidität auf.

Cross Chain Liquidität zwischen Blitz und Vertex

Zu guter Letzt gilt es noch zu erwähnen, dass Blitz ebenfalls ein Gewinner des Big Bang-Wettbewerbs ist. Auch hier sollen 100% des damit verbundenen Airdrops an die Nutzer der dApp ausgeschüttet werden. Blitz ist zudem aktuell bereits live auf dem Testnetz von Blast.

Blast Futures

Die Blast Futures Exchange (BFX) ist ebenfalls eine Orderbuch-Perpetual-Börse, die folgende Funktionen bietet:

Native Rendite: Das Guthaben, das du auf die Plattform einzahlst, wird automatisch für passives Einkommen angelegt.

Nahtloses Erlebnis: Eine All-in-One-Plattform mit fortgeschrittenen Händlerwerkzeugen.

Interface von Blast Futures (BFX)

Durch ein Hybridmodell, bestehend aus der Fusion AMM, welche die Liquiditätsbereitstellung ermöglicht, und der Dynamic AMM, die sicherstellt, dass die Liquidität auf intelligente Weise bereitgestellt wird, versucht Blast Futures zu punkten. Für mich ist allerdings besonders interessant, dass die Liquidität von Blast Futures auf RabbitX basiert. Wie Krypto-Jedis bereits wissen, ist das eine Perp-Börse, auf die ich persönlich große Stücke halte.

RabbitX wächst rasant aufgrund seiner Geschwindigkeit, Liquidität, Benutzerfreundlichkeit und Infrastruktur. Eine der besten Möglichkeiten, den Zugang und das Wachstum für die Plattform zu erweitern, besteht darin, neuen Projekten zu ermöglichen, ihre Technologie zu nutzen. Daher bietet RabbitX zukünftig Blast Futures-Händlern Zugang zu seiner tiefen Orderbuch-Liquidität, einer erstklassigen Ausführung und einer überlegenen Benutzeroberfläche. Damit ist BFX mit Sicherheit ein interessanter Name im Rennen um die führende Perp-DEX auf Blast.

Auch hier handelt es sich um einen Big Bang-Gewinner, der ebenfalls seinen Airdrop an die Nutzer der dApp weiterreichen möchte. Anfangs hieß es hier zwar, dass nur 90% des Airdrops weitergeleitet werden, doch jüngsten Nachrichten zu Folge sollen dies nun ebenfalls 100% sein.