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Bitcoin (BTC) und Ethereum (ETH) Analyse (KW13-1)

Von Mister Coinlover-März 25, 2024

Willkommen zu der Montagsanalyse der KW 13 in 2024. Heute werden wir wie gewohnt sowohl Bitcoin (BTC) als auch Ethereum (ETH) besprechen.

Der Kryptomarkt, angeführt von Bitcoin, schraubt sich zum Wochenstart erneut in die Höhe. Doch auch wenn in den folgenden Tagen insbesondere bei Altcoins noch mit einer positiven Preisentwicklung zu rechnen ist, gibt es einen guten Grund dafür, dass sich der Markt nach wie vor eine korrektive Struktur ausbildet. Selbst ein neues Allzeithoch bei Bitcoin würde hier in das Bild passen.

Wie genau das zu erklären ist, erfährst du hier und jetzt.

Inhalt:

Bitcoin-Analyse
Ethereum-Analyse

Disclaimer: Alle hier entstellten Inhalte stellen keine Anlageberatung dar, sondern dienen lediglich der Wissensvermittlung. Der Autor dieser Analyse haftet nicht für Verluste, die entstehen können, wenn Kryptowährungen mit echtem Geld gehandelt werden.

Bitcoin (BTC)

In der Analyse vom letzten Donnerstag haben wir die Möglichkeit besprochen, ob sich eventuell gegen mein Primärszenario frühzeitig ein Boden ausgebildet hat, der selbst auf den höheren Zeitcharts ein Hinweis auf ein überaus bullisches Setup gewesen wäre. Der aktuell starke Kursanstieg beim Bitcoin Kurs und die Tatsache, dass sich seitdem kein neues Tief ausgebildet hat, befeuern diese These weiterhin. Auch wenn diese nach wie vor im Bereich des Möglichen liegt, möchte ich allerdings erklären, warum ich primär nicht davon ausgehen würde, dass die korrektive Phase am Markt bereits abgeschlossen ist.

Der Grund für mein Misstrauen gegenüber Bitcoins aktueller vermeintlichen Stärke ist primär in zwei verschiedenen Faktoren begründet. Der erste ist, dass die Aufwärtsbewegung von letzten Donnerstag vor ihrer Korrektur kein weiteres Hoch ausgebildet hat. Dieses hätte ich aber erwartet, damit sich aus der Aufwärtsbewegung eine glaubwürdige Impulswelle herauslesen lässt.

aktuelles Primärszenario für Bitcoin (Stand: 25.3.24)

Der zweite Faktor ist, dass dieses ansonsten sehr bullische Setup mit einem höheren Tiefpunkt in der C-/Y- gegenüber der A-/W-Welle grundsätzlich selten vorkommt. Damit häufen sich hier langsam Abweichungen, die für mich an dieser Stelle Grund genug sind, an meinem Primärszenario festzuhalten, das wir hier bereits seit einiger Zeit besprechen.

Für uns bedeutet dies konkret, dass wir vorrangig mit einem Flat in der Welle (y) von einem Double Three rechnen sollten. Dabei ist zu erwarten, dass die Welle c das letzte Tief erneut unterbietet. Die aktuelle Aufwärtsbewegung in Form der Welle b des Flats sollte typischerweise zwischen 72.200 $ und 79.400 $ enden. Die Mindestanforderung liegt allerdings bei 72.367 $, während ein Preisanstieg auf über 83.000 $ untypisch wäre und den Grund gäbe, bullischeren Interpretationen den Vorzug zu geben.

Zusammenfassend lautet meine Erwartung also weiterhin, dass sich der Bitcoin Kurs nach wie vor in einer korrektiven Struktur befindet. Dabei behalten wir aber als Gegenszenario das in der Donnerstagsanalyse von letzter Woche im Hinterkopf, laut welchem der Bitcoin Kurs eine neue Impulswelle eingeläutet hat. Für mich ist dies allerdings das Szenario mit der deutlich geringeren Wahrscheinlichkeit und wird es bleiben, bis eine deutliche Stärke zu erkennen ist.

Für den Altcoin-Markt könnte mein Primärszenario allerdings äußerst positive Tage mit sich bringen. Vor allem, da laut diesem ein weiteres neues Allzeithoch von Bitcoin wahrscheinlich scheint.

Ethereum (ETH)

Auch der Ethereum Kurs gibt uns allen Grund dafür, davon auszugehen, dass sich die aktuelle Aufwärtsbewegung noch fortsetzen wird. In einem bärischen Kontext, den wir durch meine primäre Annahme für den Bitcoin Kurs weiter oben in der Analyse skizziert haben, ergibt sich daraus die Annahme, dass sich der Ethereum Kurs in eine ZigZag nach oben bewegt.

Ethereum Kurs Mirko Count

Der gängigste Zielbereich für diese Welle des ZigZags liegt zwischen 3.774 $ und 3.917 $. Eine solche C-Welle könnte diese Zielzone insbesondere auf den kleinen Zeitcharts auch mühelos überbieten. Dass der Kurs hingegen bereits vorher abdreht, scheint aufgrund der aktuellen Struktur unwahrscheinlich, auch wenn er das Mindestkursziel bereits erreicht hat.

Bis Donnerstag sollte diese Zielzone erreicht sein und wir können sehen, ob sich bis dahin deutliche Stärke herausgebildet hat, die eventuell zu Gunsten einer Impulswelle und gegen ein ZigZag spricht oder nicht.

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